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Kein Glück mit dem Wettergott

Kein Glück mit dem Wettergott

Trotz Regenwetter, ließen sich die RSC Herrensportler ihre gute Laune nicht vermiesen.

Ein­fach Pech gehabt”, mein­te Rein­hard Heger­feld zu den äuße­ren Bedin­gun­gen bei der 22. Auf­la­ge der Drei­ta­ges­rad­tour der RSC Her­ren­sport­grup­pe. Hier­zu­lan­de kann es zwar zu jeder Jah­res­zeit schüt­ten und mit Regen ist auf nahe­zu jeder Tour zu rech­nen, aber lei­der hat­te der „Wet­ter­gott“ dies­mal kein Ein­se­hen. Schon vor dem Start am Frei­tag­mor­gen öff­ne­te der Him­mel sei­ne Schleu­sen und soll­te sie die nächs­ten 2 Tage nicht mehr schlie­ßen.

Bei Regen Fahr­rad zu fah­ren ist nie beson­ders ange­nehm und so muss­ten sich die 29 Teil­neh­mer auf der Fahrt in Rich­tung Bie­le­feld, mit Früh­stücks­pau­se in Bad Holz­hau­sen und einem Abste­cher zum Auto­mu­se­um Mel­le, den Wit­te­rungs­ver­hält­nis­sen anpas­sen. Vor­aus­schau­en­des Fah­ren war ange­sagt um Gefah­ren­quel­len wie Laub, glat­te Stra­ßen­be­lä­gen und Fahr­bahn­mar­kie­run­gen sowie Was­ser­la­chen früh­zei­tig zu erken­nen und Voll­brem­sun­gen zu ver­mei­den. „Wir haben uns die gute Lau­ne vom schlech­ten Wet­ter nicht ver­mie­sen las­sen. Alle waren trotz­dem gut drauf, und es gab kei­ne Stür­ze”, sag­te Rein­hard Heger­feld nach Errei­chen des Tages­ziels in Bie­le­feld.

Die geplan­te Sams­tags-Aus­fahrt ins Lip­per­land zu den Extern­stei­nen fiel buch­stäb­lich ins Was­ser. Nur eine kur­ze Berg­wer­tung hin­auf zur Spar­ren­burg und eine anschlie­ßen­de 27 km Tour rund um Bie­le­feld ließ das Regen­wet­ter zu. Mit einem Ein­kaufs­bum­mel und einem Abend­essen im Restau­rant „Glü­ckund­Se­lig­keit“, das die ehe­ma­li­ge Mar­ti­ni-Kir­che in Gadd­der­baum beher­bergt, ende­te der zwei­te Tour Tag.

Zur Freu­de aller hat­te der Wet­ter­gott am Sonn­tag dann doch ein Ein­se­hen und bei hei­te­rem Him­mel und ange­neh­men Tem­pe­ra­tu­ren wur­de in Rich­tung Hei­mat gefah­ren. Auf den Fahr­rad­we­gen ent­lang der Aa, Wer­re und Else ging es über Bra­ke, Her­ford, Kirch­len­gern, Hücker Moor und Bark­hau­sen zurück ins Stem­we­der Land. Das tra­di­tio­nel­le Abschluss­gril­len mit Bier und Brat­wurst fand dies­mal beim RSC Vor­sit­zen­den Thors­ten Möl­ler statt. Wit­te­rungs­be­dingt konn­ten an den drei Tagen „nur“ 190 Km gera­delt wer­den und einer der Teil­neh­mer merk­te nur sar­kas­tisch an: “Wir hat­ten dies­mal nur einen Regen­schau­er, von Frei­tag­mor­gen bis Sams­tag­abend“.

Hans-Joa­chim Albrecht


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