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Radball World Cup macht Station in Stemwede

Radball World Cup macht Station in Stemwede

Harte platzierte Schüsse und spektakuläre Torparaden gehören zum Radball.

Der 100. Geburts­tag ist in der Geschich­te eines Ver­eins immer ein ganz beson­de­res Ereig­nis und kein all­täg­li­ches Jubi­lä­um. Der Rad­sport­club „West­fa­lia“ 1919 Nie­der­meh­nen kann in 2 Jah­ren sein 100-jäh­ri­ges Bestehen fei­ern und wird im Jubi­lä­ums­jahr ein hoch­ka­rä­ti­ges Sport­er­eig­nis aus­rich­ten. Die welt­bes­ten Rad­bal­ler wer­den erst­mals in Stem­we­de an den Start gehen, denn der RSC wur­de vom Rad­sport Welt­ver­band (UCI) mit der Aus­rich­tung eines Rad­ball World Cup Tur­niers betraut.

Hans­pe­ter Flachs­mann (Win­ter­thur), tech­ni­scher Dele­gier­te des Rad­sport Welt­ver­ban­des (UCI) für den Bereich Rad­ball World Cup hat den 28. Sep­tem­ber 2019 als Ter­min bestä­tigt. Der UCI Rad­ball World Cup ist ver­gleich­bar mit der Cham­pi­ons League im Fuß­ball. An fünf Spiel­ta­gen tre­ten die bes­ten Mann­schaf­ten der Welt gegen­ein­an­der an um sich für das Fina­le zu qua­li­fi­zie­ren. Der World Cup-Sieg ist nach der Welt­meis­ter­schaft der zweit wich­tigs­te Titel im Rad­ball.

Hans-Joa­chim Albrecht


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