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Von Niedermehnen nach Holland und zurück

Von Niedermehnen nach Holland und zurück

Die Teilnehmer der "Holland-Tour" vor dem Start

Am ers­ten August Wochen­en­de stand für die „Her­ren­sport­ler“ des RSC West­fa­lia Nie­der­meh­nen die schon tra­di­tio­nel­le, drei­tä­gi­ge Rad­tour im Ter­min­ka­len­der. Zu fei­ern gab es auch etwas, denn in die­sem Jahr stand die zwan­zigs­te Aus­ga­be auf dem Pro­gramm. Seit 1996 haben die Rad­ler unter ande­rem schon Fluss­tou­ren ent­lang von Ems, Hun­te, Weser, Werr­ra, Müritz, und Ruhr unter­nom­men, haben das Müns­ter­land und die Lüne­bur­ger Hei­de erkun­det, waren an Nord- und Ost­see­strand und stat­te­ten den Metro­po­len Ham­burg, Han­no­ver, Bre­men, Wolfs­burg und Müns­ter einen Besuch ab.

Die dies­jäh­ri­ge zwan­zigs­te Tour führ­te von Nie­der­meh­nen aus nach Hol­land und zurück. Bernd Hün­ni­ger, Karl-Heinz War­ner, Wil­helm Steg­mann und Wil­fried Segel­horst hat­ten die Stre­cke aus­ge­ar­bei­tet, Früh­stücks- Mit­tags- und Kaf­fee­pau­sen ein­ge­plant, die Über­nach­tun­gen gebucht und einen Ser­vice­wa­gen für den Gepäck­trans­port orga­ni­siert.

Am frü­hen Frei­tag­mor­gen öff­ne­te Petrus lei­der die Him­mels­schleu­sen und so war Regen ers­ter Beglei­ter der 27 Rad­ler, die sich zum Start der ers­ten Etap­pe an der Nie­der­meh­ner Sport­hal­le ein­ge­fun­den hat­ten. Über Hun­te­burg, Kalk­rie­se und Bram­sche ging es, unter­bro­chen von drei Regen­pau­sen, zum ver­spä­te­ten Früh­stück an den Alf­see. Zum Glück klar­te es nach der Rast auf und bei tro­cke­nem Wet­ter ging es auf gut zu befah­ren­den Stra­ßen über Fre­ren und Ems­bü­ren zum Etap­pen­ziel nach Nord­horn, das nach 122 Km erreicht wur­de.

Eine 55 km lan­ge zwei Län­der-Tour durch die Graf­schaft Bent­heim und das angren­zen­de Hol­land war­te­te am Sams­tag auf die Rad­fah­rer. Über Dene­kamp, Oot­marsum und Klos­ter Frens­we­gen führ­te die Tour zurück nach Nord­horn. Bei Son­nen­schein und guter Stim­mung fuhr man den größ­ten Teil der Stre­cke  auf schö­nen Rad­we­gen an der Vech­te und am Ems-Vech­te Kanal ent­lang.

Die Rück­fahrt von Nord­horn über Ems­bü­ren, Spel­le, Recke, Kalk­rie­se und Boh­me nach Nie­der­meh­nen wur­de inklu­si­ve der Pau­sen in ca. 10 Stun­den absol­viert. Eine schö­ne Sonn­tags-Etap­pe bei ange­neh­men Tem­pe­ra­tu­ren und ohne Gegen­wind. Nach ins­ge­samt 305 anstren­gen­den Tour-Kilo­me­tern schmeck­te natür­lich allen Rad­fah­rern die Brat­wurst beim Abschluss­gril­len beson­ders gut.

Nur ein leich­ter Sturz, ein Sat­tel- und zwei Rei­fen­schä­den waren zu ver­zeich­nen. Alles war super orga­ni­siert und hat wie am Schnür­chen geklappt. Es hat viel Spaß gemacht, weil uns auch die Stre­cken­füh­rung gut gefal­len hat. Ich den­ke, im nächs­ten Jahr sind wie­der alle dabei, “ fass­te Rein­hard Heger­feld die Tour kurz und knapp zusam­men.

Hans-Joa­chim Albrecht


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